Ansprechpartner

Leitungsauskunft Stromnetz
erhalten Sie von unseren
Mitarbeitern des Techn. Büros
über Kontakt

Stromnetz

Die Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH betreibt das Stromnetz zur Stromversorgung des Stadtgebietes und der umliegenden Ortsteile. 

Die dafür benötigte Energie wird über drei Umspannwerke bezogen.

Das Umspannwerk Nord wurde im Jahr 1956 errichtet und dient der Versorgung des nördlichen und des östlichen Stadtgebiets sowie Teilen von Lerchenfeld. Das Umspannwerk West in der Wippenhauser Straße wurde 1992 fertig gestellt und versorgt den westlichen und südlichen Stadtbereich. Im Jahr 2001 ist das Umspannwerk Ost neu hinzugekommen, dieses versorgt in erster Linie den Stadtteil Lerchenfeld und das Industriegebiet Clemensänger. Alle Umspannwerke sind mit Rundsteueranlagen ausgerüstet und so mit der Schaltwarte in der Wippenhauserstraße 19 verbunden.

Das Mittelspannungsnetz (Spannungsebene 20 kV, kV steht für Kilovolt) ist zwischen den Umspannwerken galvanisch getrennt. Die Energieverteilung erfolgt über das 20 kV-Netz und die Schaltanlagen Gartenstraße, Lerchenfeld, TU Weihenstephan und Molkerei.

Das Niederspannungsnetz (Spannungsebene 0,4 kV) ist überwiegend verkabelt. Die Stromhausanschlüsse sind aus Muffen bzw. aus Kabelverteilerschränken heraus erstellt. In den Umspannwerken und Schaltanlagen sind zur Fehlererfassung und zur damit verbundenen Abschaltung der Stromversorgungsleitungen Überstromzeitschutzgeräte eingesetzt. Zur Fehlerortung in den Ortsnetzstationen sind Kurzschlussanzeiger eingebaut. Die wichtigsten Stationen sind durch ein eigenes Fernmeldenetz verbunden, das zum Datenaustausch und zur Kommunikation genutzt wird.